Das ornamentale, rote oder grüne Laub der Japanischen Fächer-Ahorne sorgt für authentisches Fernost-Ambiente. Dazu gesellt sich eine gelb-orangefarbene Herbstfärbung.
Grüne oder schwarze Läuse, die die jungen, noch weichen Triebspitzen befallen, treten bei warmer, trockener Witterung massenhaft auf.
Jetzt wird es langsam Zeit, frostharte Kübelpflanzen von ihrer Winterhülle zu befreien. Abdeckmaterialien wie Reisig und Noppenfolie sollten Sie allerdings noch einige Wochen parat halten
Regenwasser ist das beste Gießwasser für Gemüse und Obst. Beginnen Sie bereits jetzt mit dem Sammeln, indem Sie das wertvolle Nass über Dachrinnen in eine nicht zu kleine Regentonne leiten.
Magnolien sind fantastische Blütengehölze, für die man eigentlich keine besondere Empfehlung abzugeben braucht. Sie beeindrucken wie kaum eine andere Gehölzgruppe mit ihren riesigen und zahlreich erscheinenden Blüten.
Bei geschlossener Schneedecke und strengen Frösten ist die Futtersuche für Vögel sehr kräftezehrend. Gewähren Sie den gefiederten Gartenfreunden vor Nässe geschützte Futterplätze. Der beste Futterplatz bleibt unberührt, wenn viele Katzen im Garten streunen. Die aktive Winterhilfe danken ihnen die Piepmätze im Frühjahr mit einembiologischen Pflanzenschutz. Vogelarten wie Grasmücke, Meise und Haussperling füttern ihren Nachwuchs zum großen Teil mit Insekten, die sie auch von Gartenpflanzen absammeln. So jagen beispielsweise Meisen für ihre Brut mit Vorliebe Raupen.
Unter Gartenliebhabern fallen immer wieder bestimmte Begriffe, wenn es um den Sträucherschnitt geht. "Diesjährige Triebe" bedeutet, dass die Triebe im Schnittjahr gewachsen sind. Viele Sommer- und Herbstblüher und öfterblühende Gartenrosen blühen an den diesjährigen Trieben. "Einjährige Triebe" haben sich seit der letzten Blüte im letzten Jahr entwickelt und tragen neue Blütenknospen. Fast alle Frühjahrsblüher blühen am einjährigen Trieb. Mehrjährige Triebe sind zwei und mehr Jahre alt.
Mit dem steigenden Wärmeangebot werden auch lästige Blattläuse aktiv. Nützlinge sind im Kampf gegen die Pflagegeister Ihre umweltfreundlichste Waffe. Eine Larve des Marienkäfers beispielsweise vertilgt während ihrer etwa dreiwöchigen Entwicklungszeit insgesamt bis zu 600 Blatt- und Schildläuse. Die Larven der Schwebfliegen sind ebenfalls gefräßig und vertilgen während ihrer kurzen, etwa zweiwöchigen Entwicklungszeit insgesamt 400 bis 800 Blattläuse.
Seerosen und Trauerweiden sind eine ungewöhnliche Kombination. Wer Wasser im Garten hat, kann Wasser- und Ufergewächs zusammenbringen. Traditioneller ist der Mix Pfeifenstrauch und Weigela. Besonders in den USA ist dieses Paar sehr beliebt. Tatsächlich passen die rosafarbenen Weigela-Blüten gut zu den weißen Duftblüten des Pfeifenstrauchs. Allen kreativen Gartenfreunden sei die Partnerschaft Zierkohl und Ringelblume empfohlen. Immer gelingt das sonnenliebende Tandem aus Rosen und gelbem Frauenmantel.
Auch im Schatten sind schöne Gartenbilder möglich. Ideale Partner sind zum Beispiel Japanische Ahorne und rosablühende Azaleen. Damit weht ein Hauch von Fernost durch Ihren Garten. Rhododendron und Farne sind Schattengesellen, die sich unter Baumkronen wohl fühlen. Das Dreamteam Prachtspiere und Königsfarn sieht man häufig in englischen Gärten. Rodgersien und Primeln sind das I-Tüpfelchen an einem Teichufer. Stimmt die Bodenfeuchte, vertragen beide auch mehr Sonne.
Der Frühling kommt! Die düstere Wintertristesse ist zwar noch nicht ganz gewichen, aber die Tage werden schon spürbar länger und freundlicher. Mit dem Mehr an Sonne erwacht nicht nur der Garten, auch die eigenen Lebensgeister kommen mit den ersten Märzenbechern und Krokussen in Schwung. Nutzen Sie jetzt die Zeit, um Ihre Gartenmöbel aufzufrischen. Mit speziellen Reinigern lassen sich patinierte Holzmöbel, falls gewünscht, wieder in ihren Ausgangszustand versetzen.
Öfterblühende Gartenrosen wie Edel-, Beet- und Zwergrosen blühen an den diesjährigen Trieben. Öfterblühend steht für zwei Blütezeiten. Für die meisten Rosen ist das erste Blühen im Juni, Juli und das zweite Mal im August, September sowie einige Sorten blühen bis zum ersten Frost. Nach einem mutigen Rückschnitt blühen sie noch schöner. Sie blühen nach einem mutigen Rückschnitt noch schöner. Schneiden Sie die Triebe bis auf vier bis fünf gut ausgebildete Knospen zurück. Bei Edelrosen bedeutet dies eine Schnitttiefe bis auf etwa 20 cm, bei Beetrosen bis 15 cm. Der ideale Schnittzeitpunkt ist gekommen, wenn die Forsythien blühen. Beim Schnitt können Sie vorzeitige Triebe bedenkenlos entfernen.
Der optimale Schnittzeitpunkt für Ziersträucher liegt im März, wenn härtere Frostattacken nicht mehr zu erwarten sind und die Gehölze kurz vor dem Austrieb stehen. Wichtig ist die ausreichende Versorgung der Pflanzen nach dem Schnitt mit Nährstoffen. Ideale Dünger sind Langzeitdünger und Gartenkompost. Zudem brauchen die Gewächse einen ausreichenden Anteil an Sonnenstrahlen, damit sie mit einem kräftigen Wiederaufbau ihres Blütengerüstes beginnen.