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Bei geschlossener Schneedecke und strengen Frösten ist die Futtersuche für Vögel sehr kräftezehrend. Gewähren Sie den gefiederten Gartenfreunden vor Nässe geschützte Futterplätze. Der beste Futterplatz bleibt unberührt, wenn viele Katzen im Garten streunen. Die aktive Winterhilfe danken ihnen die Piepmätze im Frühjahr mit einembiologischen Pflanzenschutz. Vogelarten wie Grasmücke, Meise und Haussperling füttern ihren Nachwuchs zum großen Teil mit Insekten, die sie auch von Gartenpflanzen absammeln. So jagen beispielsweise Meisen für ihre Brut mit Vorliebe Raupen.

05. März 2024

  • Frühjahrsputz für Gartenmöbel
    Der Frühling kommt! Die düstere Wintertristesse ist zwar noch nicht ganz gewichen, aber die Tage werden schon spürbar länger und freundlicher. Mit dem Mehr an Sonne erwacht nicht nur der Garten, auch die eigenen Lebensgeister kommen mit den ersten Märzenbechern und Krokussen in Schwung. Nutzen Sie jetzt die Zeit, um Ihre Gartenmöbel aufzufrischen. Mit speziellen Reinigern lassen sich patinierte Holzmöbel, falls gewünscht, wieder in ihren Ausgangszustand versetzen.
  • Kübelpflanzen - Winterschutz entfernen
    Jetzt wird es langsam Zeit, frostharte Kübelpflanzen von ihrer Winterhülle zu befreien. Abdeckmaterialien wie Reisig und Noppenfolie sollten Sie allerdings noch einige Wochen parat halten, falls sich wider Erwarten noch einmal eisige Frostnächte ankündigen sollten. Zeitgleich können auch die Gartenmöbel aus dem Keller geräumt werden. Kübelpflanzen haben nach der langen Winterpause richtig "Appetit". Mit Depotdünger sorgen Sie monatelang für einen ausreichenden Nährstoffvorrat.
  • Hosta vor Schnecken schützen
    Leider aktiviert das steigende Wärmeangebot auch nimmersatte Schnecken. Bald beginnt der Neuaustrieb der Funkien (Hosta), die besonders schneckengefährdet sind. Bis zum Sommer sollen sich die Schmuckstauden zu stattlichen und sehr ansehnlichen Blatt- und Blütenhorsten entwickeln. Während des gesamten Gartenjahres müssen Sie allerdings immer wieder auf Schneckenfraß achten, damit die Blätter nicht durch Fraßlöcher verunstaltet werden. Ein bewährter Schutz ist Schneckenkorn, das um die Horste gestreut wird.
  • Rückschnitt von Gartenrosen
    Öfterblühende Gartenrosen wie Edel-, Beet- und Zwergrosen blühen an den diesjährigen Trieben. Öfterblühend steht für zwei Blütezeiten. Für die meisten Rosen ist das erste Blühen im Juni, Juli und das zweite Mal im August, September sowie einige Sorten blühen bis zum ersten Frost. Nach einem mutigen Rückschnitt blühen sie noch schöner. Sie blühen nach einem mutigen Rückschnitt noch schöner. Schneiden Sie die Triebe bis auf vier bis fünf gut ausgebildete Knospen zurück. Bei Edelrosen bedeutet dies eine Schnitttiefe bis auf etwa 20 cm, bei Beetrosen bis 15 cm. Der ideale Schnittzeitpunkt ist gekommen, wenn die Forsythien blühen. Beim Schnitt können Sie vorzeitige Triebe bedenkenlos entfernen.
  • Nach dem Schnitt düngen
    Der optimale Schnittzeitpunkt für Ziersträucher liegt im März, wenn härtere Frostattacken nicht mehr zu erwarten sind und die Gehölze kurz vor dem Austrieb stehen. Wichtig ist die ausreichende Versorgung der Pflanzen nach dem Schnitt mit Nährstoffen. Ideale Dünger sind Langzeitdünger und Gartenkompost. Zudem brauchen die Gewächse einen ausreichenden Anteil an Sonnenstrahlen, damit sie mit einem kräftigen Wiederaufbau ihres Blütengerüstes beginnen.
  • Hecke pflanzen - So geht's richtig
    Mit der Grabenpflanzung ist Ihnen eine schnurgerade, formschöne Hecke sicher. Heben Sie einen 25 bis 30 cm tiefen Graben aus. Richten Sie die Pflanzen im Graben so gerade wie möglich aus. Ein passend zugeschnittener Stock markiert den richtigen Abstand zwischen den Pflanzen. Füllen Sie den Graben mit Pflanz- und der Aushuberde auf, während ein Helfer die Pflanzen gerade hält. Das Einkürzen der Pflanzen um etwa ein Drittel erleichtert das Anwachsen und sorgt für einen buschigen, dichten Heckenaufbau. Nach dem Pflanzen gründlich anwässern.
  • Frühblüher Sträucher schneiden
    Duftjasmin (Philadelphus in Arten und Sorten), frühblühende Spiersträucher (Spiraea) wie Braut-Spiere (Spiraea arguta), Weiße Rispen-Spiere (Spiraea cinerea 'Grefsheim'), Pracht-Spiere (Spiraea vanhouttei), Kolkwitzie (Kolkwitzia amabilis), Maiblumenstrauch (Deutzia in Arten und Sorten) und Weigelie (Weigelia in Arten und Sorten) sind Frühblüher, die erst nach der Blüte geschnitten werden. Es empfiehlt sich, mindestens fünf Jahre alte, daumendicke Triebe im zweijährigen Turnus bodennah abzuschneiden.
  • Rhododendron radikal schneiden
    Normalerweise brauchen Sie Rhododendronbüsche nicht zu schneiden. Bei alten Rhododendron Sträuchern kann aber ein harter Verjüngungsschnitt wie eine Frischzellenkur wirken, der die Pflanzen wieder kompakt und blühvital erscheinen lässt. Rhododendren treiben auch aus sehr alten Holzpartien problemlos wieder aus, wenn den zurückgeschnittenen Sträuchern ausreichend Bodenfeuchte zur Verfügung steht. Eine Mulchdecke schützt die flachen Wurzeln vor einer direkten Sonnenbestrahlung. Das gleiche gilt für alte Eibenmethusaleme. Sie vertragen jede radikale Schnittkur und treiben selbst aus dicken Stummeln wieder aus.
  • Welcher Standort für Stauden ist der Richtige?
    Ein Staudenbeet bietet rund ums Jahr Freude. Von den ersten Frühlingsblühern wie Gemswurz bis zu den Herbst-Astern gibt es immer etwas zu bewundern. Achten Sie bei der Anlage aber nicht nur auf die richtige Farbmischung und Blütenzeitstaffelung, sondern auch auf einen artgerechten Standplatz. Es ist ein großer Unterschied ob Sie beispielsweise eine Sonnen- oder Schattenstaude pflanzen, ob Ihr Boden trocken oder feucht, leicht oder schwer ist. Nur an ihrem Lieblingsstandort wird sich eine Staude gesund und prächtig entwickeln.
  • Sträucher schneiden
    Edelsträucher wie Blumen-Hartriegel (Cornus florida, Cornus nuttallii, Cornus kousa, Cornus controversa in Sorten), Reichblühende Prunkspiere (Exochorda 'The Bride'), Felsenbirne (Amelanchier in Arten und Sorten), Magnolien (Magnolia in Arten und Sorten) und Schneeball (Viburnum in Arten und Sorten) sollten nicht geschnitten werden. Radikale Schnitte vertragen sie in der Regel nicht gut. Triebstummel treiben nur sehr zögerlich wieder neu aus. Schnittwunden bleiben immer sichtbar.